Benutzeranmeldung

Image CAPTCHA
Enter the characters shown in the image.

Sie sind hier

Startseite

Anhand der nachfolgenden Trends kann die zunehmende Bedeutung eines systematischen Umgangs mit immaterieller Erfolgsfaktoren dargestellt werden.

  • zunehmende Globalisierung
  • Demografische Entwicklung
  • Fachkräftemangel
  • Wertewandel

1. zunehmende Globalisierung

Die zunehmende Globalisierung verändert auch das globale Angebot und die Globale Nachfrage nach Wissen. Es treten neue Player auf dem Markt auf, die gerade im Ausbau Ihres Wissens eine wichtige Quelle Ihres Wohlstandes sehen. Damit stehen lokale Wissensarbeiter und Wissensnachfragen immer stärker im globalen Wettbewerb. Wissen muss immer schneller in Innovationen und damit in neue Produkte und Dienstleistungen umgesetzt werden. Diese Professionalisierung der Wissensvermarktung aufgrund steigender Wissensnachfrage kann nur durch eine systematisierung des Wissensmanagements erreicht werden. Die kontinuierliche Anwendung der Wissensbilanzierung ermöglicht in diesem Professionalisierungsprozess eine kritische Bewertung der Wissensmanagements.

2. Demografische Entwicklung

Die Demografische Entwicklung erfordert eine zunehmende Wissenssicherung in Organisationen. Die Nutzung von Erfahrungswissen hat Auswirkungen auf Mitarbeiterstruktur, Arbeitsabläufe und Kundenstruktur.

3. Fachkräftemangel

Bedingt durch die demografische Entwicklung und anderer Probleme im Bildungsbereich ist in den letzten Jahren trotz der verschiedenen Krisen ein zunehmender Fachkräftemangel in wissensintensiven Organisation zu verzeichnen. Dieser Personalmangel für in einigen Branchen (z.B. im Gesundheitswesen) bereits heute schon dazu, dass Leistungen aufgrund von Personalmangel nicht mehr in vollem Umfang erbracht werden können..

4. Wertewandel

Teilweise auch bedingt durch den Fachkräftemangel setzt bei den knappen Wissensarbeitern ein umdenken statt. Organisationen, die auf knappe Wissensarbeiter angewiesen sind, müssen sich als Arbeitnehmer gut präsentieren und den zukünftigen "Wissensinvestoren" eine ausgewogene "Work-Life-Balance" bieten. Neben angemessener Freizeit erwarten die Wissensarbeiter auch eine kontinuierliche fachliche Weiterentwicklung durch die Organisation. Wird dieses Umfeld nicht geboten, ziehen die gesuchten Wissensarbeiter witer zur nächsten Organisation.

Diesen veränderten Rahmenbedingungen und aktuelle erkennbaren Trends müssen Organisationen durch einen systematischen Umgang mit der Ressource Wissen und einer positiven Darstellung als Wissensorganisationen entgegen wirken. Die Wissensbilanz ist für gerade auch für diese Aufgaben entwickelt worden.